Referenzen

Hier sehen Sie eine kleine Auswahl, der von uns betreuten Kunden. Vielleicht findet sich ja bald auch Ihr Firmenlogo hier wieder – wir würden uns freuen!

Sven Bär - Schreinermeister

REISS Industrieakustik AG

Manuel Fernandez - Maler- und Lackierermeister

Haase e.K.

 

 

 

 

Unser aktueller Erfolgsbericht: (März 2016)

Sehr geehrte Frau Schwann,

ich habe nach dem Coaching klar meine Aufgabe erkannt und weis, was ich abgeben kann / muss. Ich bin jetzt nicht mehr Sachbearbeiter, meine Zeiten und der Aufgabenbereich haben sich geändert. Ich war vorher auch Chef, habe aber die Sachbearbeiter - Aufgaben, die ich früher ausgeführt habe, trotzdem aus Gewohnheit nicht abgegeben.

Jetzt sind alle Bereiche klar definiert und ich kann mich um die Aufgaben als Chef, Meister und Verkäufer viel besser kümmern. Andere Aufgaben, wie Preisanfragen, Materialbestellungen, Rückgaben, Terminkoordination, usw. habe ich abgegeben und ich kann mich voll und ganz auf die technischen und kaufmännischen Arbeiten der großen Projekte kümmern. Geschäftsführer Aufgaben sind auch klar definiert.
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Aufgaben werden nach Wichtigkeit geordnet und bearbeitet. Durch die  Neustrukturierung des Büros wurde alles übersichtlich geordnet und daher kann es auch zeitnah und unkompliziert bearbeitet werden.

Verkaufsgespräche waren ein grosses Thema. Jetzt habe ich gerlernt, ganz anders mit dem Kunden zu sprechen.

Die Lösungen werden erst in der Auftragsbesprechung präsentiert und nicht schon beim ersten Kundentermin. So werden meine Ideen nicht schon vor Ort präsentiert und im Nachinein bekomme ich den Auftrag vielleicht nicht. Ich habe gelernt vor Ort immer Fragen zu stellen und nicht mit Lösungen zu punkten. Ein Kunde sagte mal zu mir: "Bei Firma Becker kaufe ich kein Material, bei Firma Becker kaufe ich Lösungen".

Ich habe gelernt, dies nun auch bei potentiellen Neukunden anzuwenden.
Für die Auftragsbesprechung werden wir beim Umbau unserer Ausstellung einen Besprechungsraum einplanen, in dem den Kunden individuellen Lösungen präsentiert werden.

Der Auszubildende hat sich nach nach einem Coaching Tag 180° gedreht. Vorher wusste er nicht, ob er überhaupt auf dem richtigen Weg ist.
Selbstzweifel bestimmten ihn. Er war höchstens zu 50% ín Firma und Beruf angekommen. Er hat den inneren Schweinehund besiegt und sich selbst entschieden, Verantwortung zu übernehmen.

Der Werkstatt Bereich ist jetzt komplett sein Areal. Er trifft jetzt Entscheidungen selbst und muss diese auch ausführen. Das gleiche muss er auf der Baustelle jetzt auch anwenden. Das gibt ihm und mir Sicherheit in der Ausführung.

Ich fühle mich im ganzen nun sicherer, habe mehr Zeit für neue Projekte und auch die Freizeit und Familie werden so nicht zu kurz kommen.

T.Becker, Brilon



 
 
 
 

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